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Initiativen und Vereine, die Fördermittel vom Bezirk Mitte beantragen, sollen gemäß der Zählvereinbarung von CDU und SPD künftig eine Erklärung unterzeichnen, dass sie sich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland bekennen. Die Vereinbarung zu kommunalpolitischen Schwerpunkten in der kommenden Legislaturperiode sieht vor: „Zuwendungsempfänger von bezirklichen Mitteln und/oder Partner in Projekten mit bezirklicher Beteiligung sollen im Zuge des Antragsverfahrens eine schriftliche Erklärung zur Verfassungstreue abgegeben.“

Das Bündnis Berlin-Mitte gegen Rassismus lehnt dieses Vorhaben vehement ab.

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Das Bündnis „Mitte gegen Rassismus“ lädt ein zur Diskussion:

PRO DEUTSCHLAND & DIE FREIHEIT
Was sie sagen – was sie wollen.

Bei den Berlin-Wahlen am 18. September treten zwei rechtspopulistische Parteien an: Pro Deutschland und DIE FREIHEIT. Auf dieser Veranstaltung des „Bündnis Mitte gegen Rassismus“ wollen wir uns mit deren Ideologie und Programmatik auseinandersetzen und aufzeigen, was sich hinter ihren Forderungen verbirgt.

Gerade nach dem Terrorakt in Norwegen stellt sich die Frage, wie schmal der Grad zwischen Rechtspopulismus und Faschismus ist, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede es gibt. Wir wollen mit dieser Veranstaltung dazu beitragen, ein Problembewusstsein für das Phänomen Rechtspopulismus zu entwicklen und die Strategien und Argumentationsmuster dieser demokratiegefährdenden Akteure aufdecken.

Auf dem Podium:

  • Ulf Bünermann (Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus)
  • Dirk Stegemann (Bündnis Rechtspopulismus stoppen)
  • Conny Weißbach (NGG Landesbezirk Ost)
  • Sevgi Kayhan (Moderation)

Wann? 5. September, 18:30 Uhr
Wo? Haus der Jugend Mitte, Reinickendorfer Str. 55, U9-Nauener Platz, Berlin-Wedding
E-Mail: kontakt@bmgr.de

pdf zum Download

Gegenkundgebung zu Pro Deutschland

Die Veranstalter_innen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien und Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische oder antisemitische Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zu dieser Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Am 13. August 2011 haben wir zusammen mit vielen Menschen verhindert, dass die NPD vom S-Bahnhof Bornholmer Straße aus durch Wedding/Prenzlauer Berg marschieren konnte.

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Unser Stand auf dem Afrikafest 2011

Unser Stand auf dem Afrikafest 2011

Kundgebung: gegen Rassismus - Rechtspopulismus stoppen!

Kundgebung: gegen Rassismus - Rechtspopulismus stoppen!

5.8., 18 Uhr, Kolberger/Wiesenstraße: Gegenkundgebung!

s. a.: Rechtspopulismus stoppen

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Für den 27./28. August kündigen kurz nach den Anschlägen in Oslo die geistigen Brandstifter_innen der „Pro-Bewegung“ einen „internationalen Anti-Islamisierungskongress“ in Berlin an.
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30. Juni 2011: Offenes Rathaus gegen „Pro Deutschland“ in Friedrichshain- Kreuzberg/Aufruf des Bezirksamtes
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Achtung: Die rechtspopulistische Partei Pro Deutschland veranstaltet auch im Wedding Unterschriftenaktionen! Sie wurden bereits am Leopoldplatz und am S-Bahnhof Wedding gesichtet. Hingehen, auslachen und das Umfeld aufklären. Kein Fußbreit dem Kulturrassismus!

Pro Deutschland sammelt Unterschriften auf dem Leopoldplatz

Wedding ist bunt – kein Ort für Nazis

Diskussionsveranstaltung mit:

  • Dr. Christian Hanke (SPD), Bezirksbürgermeister, Berlin-Mitte
  • Daniel Gollasch (Bündnis 90/Die Grünen), Sprecher der AG „Aktiv gegen Rechts“
  • Sevim Dagdelen MdB (die LINKE), Sprecherin für Migrations- und Integrationspolitik
  • Nina Mühe, Herausgeberin der OSI Studie „Muslime in Berlin“

Montag, 24. Januar, 19.00 Uhr, Beuth Hochschule, Raum B501, Haus Gauß, Luxemburger Straße 10 (U9, Amrumerstraße)

Eine Veranstaltung des Bündnis Mitte gegen Rassismus
Flyer (373 KB)

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2.-3. Oktober 2010

In Berlin tobt derzeit ein makaber anmutender Wettlauf unter Rechtspopulist_innen, wer unter dem Deckmantel „Islamkritik“ die meisten Vorurteile und Ressentiments besetzen sowie die Ängste von Menschen am besten auszunutzen versteht. Neben dem Berliner Ableger von „Pro Deutschland“ und dem rassistischen Stichwortgeber Thilo Sarrazin wollen nun auch das Noch-CDU-Fraktionsmitglied René Stadtkewitz, gleichzeitig Vorstandsmitglied der selbsternannten Bürgerbewegung „Pax Europa“ und das rassistische Internetportal „Politically Incorrect“ mit der öffentlich inszenierten Einladung des Niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders ihr Stück vom Kuchen abholen. Rechtspopulismus und rassistische Hetze haben, versteckt hinter einer „Meinungsfreiheits- und Zensurdebatte“, Konjunktur.

Zeit dagegen aktiv zu werden!

Am 30. September: Pressekonferenz des Bündnisses Rechtspopulismus stoppen! (11.00 uhr, ver.di Berlin-Brandenburg,Raum 3.12, Köpenicker Straße 30, 10179 Berlin)
Am 30. September: Informationsveranstaltung zum aktuellen Stand (18.30 Uhr, Festsaal Kreuzberg, Skalitzer Straße 130, 10999 Berlin)

Am 2. Oktober: Geert Wilders nach Hause schicken!! (Ort und Zeitpunkt)
Am 3.Oktober: Protest gegen „Sarrazin-Soli-Event“ von „Pro Deutschland“ (14.00 Uhr, Breitscheidplatz)

Aktuelle Infos und Zeiten sowie den Flyer mit dem Aufruf (pdf) auf deutsch, türkisch, arabisch und niederländisch auf den Webseiten des Bündnisses.

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